Mannheim: Patient klagt gegen Klinikum

Vor dem Mannheimer Landgericht klagt ein Patient gegen das Mannheimer Klinikum. In dem Zivilprozess geht es um eine Knie-Operation im Jahr 2009. Der 58jährige Mann aus Ludwigshafen behauptet, er sei bei der OP mit einem Krankenhaus-Keim infiziert worden und seitdem gehbehindert. Seine Anwältin vermutet, dass die Infektion mit Hygiene-Mängeln im OP-Bereich der Ortophädie zusammenhängt. Offenbar einigten sich die Parteien heute auf einen Vergleich. Die Mannheimer Staatsanwaltschaft ermittelt sei Oktober wegen Hgienemängeln im OP-Bereich im Mannheimer Klinikum. feh