Mannheim: Prozessauftakt – Fahrlehrer soll Fahrschülerinnen genötigt haben

Vor dem Mannheimer Landgericht muss sich ein Fahrlehrer wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung verantworten. Ihm wird vorgeworfen, über Jahre hinweg seine Tätigkeit dazu ausgenutzt zu haben, Frauen dazu zu bewegen, sexuelle Handlungen an sich zu erdulden. Es geht in dem Prozess um sieben Fälle im Raum Mannheim, Heidelberg und Frankenthal zwischen 2013 und 2016. Der 50-jährige legte heute vor Gericht ein Teilgeständnis ab. Der Prozess musste wegen eines Krankheitsfalles und Corona mehrfach verschoben werden und wird ab heute neu aufgerollt. Es sind neun Termine geplant. Am 23. Juli könnte ein Urteil fallen. (asc)