Mannheim: Siebter Todesfall in Verbindung mir dem Coronavirus – Toter ist laut Stadt ein über 80 Jahre alter Mannheimer

Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt einen siebten Todesfall in Verbindung mit dem Coronavirus. Den Angaben vom Freitag Abend zufolge starb ein „über 80 Jahre alter Mann“ aus Mannheim in einem Mannheimer Krankenhaus. Die Zahl der bestätigten Infektionen in der Stadt stieg um sechs auf 434.

Bei 329 Menschen in Mannheim wurde die häusliche Quarantäne aufgehoben. Sie gelten als genesen.

Die Stadt Mannheim teilt darüber hinaus mit, dass sie den Einzug der Kita-Gebühren für den Monat Mai für die städtischen Kindertageseinrichtungen gestoppt hat. Eine endgültige Entscheidung über die Kita-Gebühren solle zeitnah getroffen werden. Die Stadt befinde sich derzeit in Klärung mit dem Land bezüglich einer einheitlichen Regelung, heißt es. Für Eltern, die Notbetreuung in Anspruch nehmen, fallen die regulären Monatsgebühren an. (rk)