Mannheim: Stadt will Preisgeld für Schillerpreis verdoppeln

Die Stadt Mannheim will die Dotierung des Schillerpreises verdoppeln. Statt wie bisher 10 000 Euro soll der Preisträger künftig 20 000 Euro erhalten. Mit dem Vorschlag der Verwaltung befassen sich Kulturausschuss und Gemeinderat noch im Dezember. Die Stadt beruft sich auf das Preisgericht zur Vergabe des Schillerpreises. Das Gremium ist sich einig, dass die bisherige Dotierung des wichtigsten Preises der Stadt nicht angemessen sei. Auch im Vergleich zum Dudenpreis, für den 12 500 Euro ausgeschüttet werden. Die Stadt verleiht den Schillerpreis alle zwei Jahre für herausragende kulturelle Leistungen. 2018 ging er an den Schriftsteller Uwe Timm. (mho)