Mannheim/Mosbach: Nach Kinderporno-Razzia auch Verdächtige aus der Region

Nach der bundesweiten Kinderponografie-Razzia Anfang August haben die Staatsanwaltschaften auch Beschuldigte aus der Region im Visier. So seien entsprechende Ermittlungsverfahren auch an die Behörden in Mannheim und Mosbach übergeben worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt mit. Bei der bundesweiten Aktion hatten die Beamten 125 Wohnungen von 115 Verdächtigen durchsucht, acht davon in Baden-Württemberg. Dabei sicherten die Beamten mehrere hundert Computer und Smartphones und Tausende von Speichermedien, wie Festplatten und DVDs. Fünf Verdächtigen wird schwerer sexueller Missbrauch vorgeworfen. Bei der Razzia ging es um den Verdacht der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes von Kinderpornografie. (aha)