1899 nach der Corona-Pause: Von Zweikämpfen in Zeiten der Pandemie

„Für uns alle ist es wichtig, dass es wieder losgeht“. Sagt Alfred Schreuder, Trainer der TSG Hoffenheim und am Samstag ist es soweit: Im ersten der verbleibenden Geisterspiele der Fußball-Bundesliga treffen die Kraichgauer auf Hertha BSC Berlin. Ohne Andrej Kramaric – der Stürmer hat Knieprobleme – und vor allem ohne Zuschauer: Eine Atmosphäre also wie beim weltberühmten Odenwaldderby Mückenloch gegen Spechbach. Trotzdem: Alle sind bereit.