Hilfsangebot: Nachbarschaftshilfen in Corona-Zeiten

Menschenansammlungen sind verboten, mehr als zwei Menschen sollen nicht beieinander sein, jeder soll so wenig wie möglich Kontakte haben, Risikopatienten sollen am besten gar nicht mehr raus, um sich vor dem Corona-Virus zu schützen – das sind die Verhaltensregeln, an die wir uns gerade gewöhnen müssen. Für gesunde, junge Menschen ist das schon schwer genug, doch viele, die zur Risikogruppe gehören, wissen oft gar nicht, wie sie ihr Leben unter diesen Bedingungen organisieren können. Deshalb passiert gerade vielerorts etwas ganz Bemerkenswertes: Es bildet sich in ganz unterschiedlicher Form Nachbarschaftshilfen.