Nach dem Zugunglück: Bergungsarbeiten abgeschlossen, aber Ursachenforschung geht weiter

250 Passagiere an Bord eines Zuges, von Graz in Österreich nach Saarbrücken unterwegs. Ein Güterzug, auch mit gefährlichen Chemikalien an Bord, auf dem Weg von Duisburg nach Ungarn. Und dann der unheilvolle Zusammenstoß beider Züge im Mannheimer Hauptbahnhof – die Ursache ist noch immer ungeklärt. Drei Tage nach dem spektakulären Unglück kann man aber sagen, dass dieses Drama nur mit viel Glück nicht zur Tragödie wurde. Die Unfallstelle ist inzwischen geräumt, den 14 Verletzten, die in Krankenhäusern behandelt werden mussten, geht es besser. Alle konnten inzwischen die Klinik wieder verlassen. Im folgenden Beitrag fassen wir die Ereignisse von Freitag bis heute zusammen.