Zeit läuft: Hockeyspielerin mit Handicap hofft auf Hilfe

Ein Formel1-Weltmeister verliert den Anschluss, weil sein Auto nicht weiterentwickelt wird und er jahrelang mit einer hoffnungslos veralteten und nicht mehr konkurrenzfähigen Kiste antreten muss. Im Rennsport wäre das undenkbar – im Behindertensport aber kann das passieren. 2010 wurde Olga Ulrich mit der Powerchair Nationalmannschaft Weltmeisterin, im Rollstuhlhockey also. Doch auch hier ändern sich die Dinge: Inzwischen gibt es Stühle, die ein wesentlich schnelleres Spiel ermöglichen. Die Folge: Die Mannheimerin, die an einer Form von Muskelschwund leidet, spielt nicht mehr in der Auswahl – und auch der letzte Meistertitel mit dem Verein liegt schon Jahre zurück. Doch der Sport bedeutet ihr alles. Eine allerletzte Hoffnung hat sie dennoch.

 

Für jede Spende gibt es übrigens eine Qiuttung. Wenn Sie Olga helfen wollen: Im Internet finden Sie das Projekt unter www.fairplaid.org.