Zur Sache vom 21. Dezember 2018

Raus aus der Krise – Die Region kann weiter auf RNF zählen.

Immer, wenn ein Jahr zu Ende geht, erfasst uns alle ja so eine Endspurt-Stimmung. Als ob es kein Morgen gäbe. Ist es Vorfreude auf Weihnachten und ein paar freie Tage, ist es purer Stress beim Geschenkekauf oder ist es einfach nur der Wunsch zum Ende eines Geschäftsjahres, das, was man sich zu Jahresbeginn vorgenommen hat, auch abschließen zu können – jeder von uns hat so seinen Grund. Für uns von RNF, für das Fernsehen dieser Metropolregion, ist der anstehende Jahreswechsel diesmal von ganz besonderer Bedeutung. Das Insolvenzverfahren, in das wir als Folge einer medienpolitisch fatalen Entscheidung im Frühsommer hineingestoßen worden sind, kann nun positiv beendet werden. Der Sender wird seine Rolle als das einzige tagesaktuelle, journalistische Bewegtbild-Medium in diesem Dreiländereck also auch weiter ausfüllen, mit eigener Meinung, eigenem Programm, moderner Technik und einer zukunftsfähigen Struktur. Das war unser Ziel in diesen schweren Monaten. Geholfen haben uns auf dem Weg dorthin Sie, treue Zuschauer und Kunden, aber auch das Knowhow guter Wirtschaftsjuristen und nicht zuletzt die Mannheimer Dr. Haas-Mediengruppe, die im Januar die Gesellschaftsanteile von RNF übernehmen wird. Über all das wollen wir heute diskutieren.

Zur Sache diskutieren:

  • Dr. Björn Jansen, Geschäftsführender Gesellschafter Dr. Haas-Mediengruppe
  • Ralph Kühnl, RNF-Geschäftsführer
  • Prof. Dr. Boris Alexander Kühnle, Medienwissenschaftler
  • Andreas Olbert, RNF-Vertriebschef

Moderation: Bert Siegelmann