Neustadt a.d.Weinstraße: Lehrer will bessere Examensnote

Ein angehender Gymnasiallehrer aus Rheinland-Pfalz klagt für eine bessere Examensnote und erzielte jetzt einen Etappensieg.
Wie das Verwaltungsgericht in Neustadt mitteilt, hatte der Mann auf Grundlage einer seit 1997 geltenden Landesverordnung die zweite Staatsprüfung abgelegt. Dabei fiel seine Abschlussnote schlechter aus als bei gleich guten Kommilitonen, die ihre Prüfung gemäß einer jüngeren Verordnung aus dem Jahr 2012 ablegten. Das Gericht bestätigte seine Auffassung in einem Eilverfahren und kritisierte, ein sachlicher Grund für die Schlechterstellung sei nicht ersichtlich. Das Land allerdings ist anderer Meinung. Jetzt entscheidet das Oberverwaltungsgericht (aha)