Neustadt: Die Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie in der Pfalz investieren weniger

Die Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie in der Pfalz investieren weniger. Viele Teilbranchen hätten seit Jahren den Rückwärtsgang eingelegt, heißt es vom Verband Pfalzmetall. Seit 2002 sei die Summe der Investitionen in Anlagen, Ausrüstung, Patente und Gebäude – mit Ausnahme der Automobilindustrie – rückläufig. Geld fließe vor allem ins Ausland, auch wegen gestiegener Personalkosten in der Heimat. Pfalzmetall vertritt rund 100 Unternehmen mit zusammen etwa 44 000 Beschäftigten. Der Umsatz der Branche stieg in Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr um 7,4 Prozent – etwas mehr als im Bundesdurchschnitt. (mj)