Prozessauftakt in Mannheim: Verletzte Frau im Neckar gestorben

Ein 26-Jähriger, der in Mannheim eine Frau schwer verletzt in den Neckar geworfen haben soll, hat die Vorwürfe zum
Prozessauftakt zurückgewiesen. „Ich hatte keinen Bezug zu ihr und auch keinen Grund, sie zu töten“, sagte der wegen Totschlags Angeklagte vor dem Landgericht Mannheim. Er soll der 31-Jährigen zunächst einen Messerstich versetzt haben. Dann schlug er ihr laut Staatsanwaltschaft mit einem Stein auf den Kopf und warf sie schwer verletzt in den Fluss. Vier Wochen später wurde die Leiche in Südhessen im Rhein geborgen. Ein Spaziergänger hatte zunächst die
blutverschmierte Mütze der Frau, bei der es sich um die frühere Nachbarin des 26-Jährigen handelt, und eine Blutlache gefunden. Sehen Sie dazu in RNF Life einen ausführlichen Beitrag. dpa/feh