Region: MRN setzt Modellvorhaben zum „E-Government“ fort

Das Modellvorhaben „Kooperatives E-Government in föderalen Strukturen“ wird bis 2025 fortgesetzt. Darauf verständigten sich Ende März die Länder Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz gemeinsam mit der Metropolregion Rhein-Neckar. Wie die MRN mitteilt, sollen auch in Zukunft die Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Verwaltung durch intelligente Vernetzung optimiert werden. Das Modellprojekt wurde erstmals im Dezember 2010 beschlossen. Da man weiterhin einen Raum benötige, in dem innovatives Vorgehensweise entwickelt und erprobt werden, wurde das Modell verlängert, heißt es. Die Kooperationspartner wollen durch die Fortsetzung und weitere Intensivierung der ebenen-, länder- und fachübergreifenden Zusammenarbeit den Aufbau einer noch stärker vernetzten Verwaltung und die Entwicklung kooperativer E-Government-Lösungen gemeinsam weiter vorantreiben. Das Spektrum reicht dabei von der Genehmigung von Baumaßnahmen, über die digitale Bereitstellung raumbezogener Daten bis zur Einbindung von ausländischen Fach- und Führungskräften.  (MRN/mj)

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