Region: SportAward mit viel Entertainment

Reiner ‚Calli‘ Calmund, Fußballmanager, Buchautor und TV-Ikone ist der bislang prominenteste Laudator bei der Verleihung des SportAward Rhein-Neckar am 21. November in der Stadthalle Heidelberg. Diese ehrenvolle Aufgabe wird mit Adler Jochen Hecht und Ironman Normann Stadler aber auch zwei regionalen Sporthelden zuteil. Der bein- und armamputierte Jochen Wier – als Vorbild für alle Menschen mit einer Behinderung – ist der vierte im Bunde der Laudatoren, die bereits heute feststehen. Für die insgesamt acht Awards stehen die Veranstalter in Kontakt mit weiteren prominenten Namen, heißt es in einer Mitteilung der Sportregion. Auch das Rahmenprogramm der Award-Night biete Künstler von internationaler Klasse. Charles Shaw, einstmals die Stimme von Milli Vanilli, tritt mit seinen Classic Brothers auf. Sos und Victoria Petrosyan sind zweifache Weltmeister im Quick Change und räumten viele internationale Magier-Preise ab. Peter Fessler schrieb 1986 den Evergreen ‚New York, Rio, Tokio‘ und erhielt einen Echo als bester Jazzsänger national. Aber auch bei der Bühnenshow will Veranstalterin Simone Schulze (S.I.M. Marketing) noch die ein oder andere Überraschung präsentieren. Auf jeden Fall präsentiert das Team Rio der Metropolregion Rhein-Neckar auf der Bühne die Olympiateilnehmer aus der Region und enthüllt exklusiv das Logo für das Team Tokio. Nach Olympia ist eben vor Olympia…

Award-Verleihung und Entertainment wechseln sich in einer rasanten und unterhaltsamen neunzigminütigen Bühnenshow ab. Danach ist Party angesagt, wobei die Band ‚Delta Soul Project‘ von Produzent, Sänger und Gitarrist Stephan Ullmann ein Garant für beste Stimmung ist. Parallel wird den Gästen auf zwei Ebenen ein leckeres und reichhaltiges Buffet geboten – Essen und Getränke sind übrigens im Eintrittspreis von 69,00 Euro enthalten – und die zahlreichen Partner und Sponsoren präsentieren sich mit dynamischen Spiel- und Mitmach-Stationen. Vom Tischkicker bis zum Golfsimulator finden die Awardbesucher hier ein gutes Dutzend spaßiger Aktionen.

Die Veranstaltung der Sportregion Rhein-Neckar ist bei ihrer vierten Auflage zum ersten Mal öffentlich. Somit haben alle Sportinteressierten in der Region die Gelegenheit ihre Sportstars und die Prominenten ‚zum Anfassen‘ zu erleben. Daher verzichten die Macher ganz absichtlich auch auf einen VIP-Bereich. Bei der großen Sport(ler-)Party soll das ‚Miteinander‘ absolut im Vordergrund stehen. Daher gibt es auch nur einen Eintrittspreis für alle, der sämtliche am Abend angebotenen Leistungen enthält. (wg)