Rheinland-Pfalz: Land hat 2020 weniger Flüchtlinge aufgenommen

Bis Anfang Dezember suchten in Rheinland-Pfalz rund 4000 Menschen Schutz vor Krieg, Hunger, Verfolgung und Not. 2019 wurden dem Land knapp 6.000 Asylbewerber zugewiesen. Der Rückgang ist vor allem auf die Reisebeschränkungen infolge der Corona-Pandemie zurückzuführen. Deshalb wurden auch weniger Ausländer abgeschoben. Hauptherkunftsländer sind Syrien, Afghanistan und Pakistan. Die meisten Flüchtlinge kamen 2015 nach Rheinland-Pfalz: Damals waren es über 50.000. (asc)