Rheinland-Pfalz: Polizeigewerkschaft beansprucht Impfstoff-Reste für Kollegen

Die Deutsche Polizeigewerkschaft Rheinland-Pfalz schägt vor, die Beamten mit restlichen Impfdosen in den Impfzentren zu versorgen. Täglich würden Impfdosen übrigbleiben, die am selben Tag vernichtet werden müssten. Geschätzt seien das 200 Dosen, die bereitwilligen Polizisten verabreicht werden könnten. Das Innenministerium habe jedoch das unbürokratische Angebot eines Impfzentrums abgelehnt. Die Impfstrategie in Rheinland-Pfalz sieht vor, erst Ende März mit den Impfungen innerhalb der Polizei zu beginnen. (mho)