Rheinland-Pfalz: Wenige Neuinfektionen – Unauffällige Werte in der Vorderpfalz

Die Zahl der nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Menschen in Rheinland-Pfalz ist auf 6445 gestiegen. Wie das Sozialministerium am Samstag in Mainz mitteilte (Stand 12.00 Uhr) bedeutet dies ein Plus von 6 Fällen im Vergleich zum Vortag. Die Zahl der Todesfälle, die mit dem Erreger Sars-CoV-2 in Verbindung gebracht werden, liegt demnach unverändert bei 216. Aktuell sind laut Ministerium 422 Menschen im Bundesland mit dem Corona-Virus infiziert.

Unter den Todesfällen waren 24 in der Stadt Mainz, 22 im benachbarten Kreis Mainz-Bingen, 21 im Westerwaldkreis und 18 in der Stadt Koblenz. Auch die meisten Infektionen wurden in der Landeshauptstadt Mainz (566) gezählt. Danach folgen der Kreis Mainz-Bingen (408), der Westerwaldkreis (348) und der Kreis Mayen-Koblenz (seit Tagen unverändert 339).

Die meisten Neuinfektionen gab es in den vergangenen sieben Tagen im Kreis Ahrweiler mit 14 pro 100 000 Einwohnern, gefolgt vom Kreis Alzey-Worms mit 12 und dem Donnersbergkreis mit 11 Fällen. Diese Werte zur aktuellen Informationsdynamik liegen weit unter der von Bund und Ländern festgelegte Quote von 50 Fällen pro 100 000 Einwohnern in der jeweils zurückliegenden Woche. Wird dieser Wert in einem Landkreis oder einer Stadt überschritten, sollen neue
Beschränkungen verhängt werden. Insgesamt sind laut Ministerium seit Beginn der Pandemie im Februar 5807 infizierte Menschen wieder genesen. (mho/dpa)