Schwetzingen: Werteunion erhält Verstärkung aus Bundesvorstand der CDU-Mittelständler

Der bundesweite Zusammenschluss konservativer und wirtschaftsliberaler Mitglieder innerhalb der Unionsparteien, die sogenannte WerteUnion,erfährt immer mehr Unterstützung. Auch aus den Reihen der CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT). Mit Volker Rode hat sich das dritte Bundesvorstandsmitglied der CDU-Mittelständler der 2017 in Schwetzingen gegründeten Basisbewegung angeschlossen. Rode (55) aus Gelnhausen ist seit sieben Jahren stellvertretender Landesvorsitzender der CDU-Mittelstandsvereinigung in Hessen und seit fünf Jahren auch Mitglied im Bundesvorstand. Alexander Mitsch, Bundesvorsitzender der WerteUnion (Foto) und der hessische Landesvorsitzende der WerteUnion, Sebastian Reischmann, freuen sich über den Neuzugang: „Der Beitritt zeigt, dass die WerteUnion inmitten der Gesellschaft also der Basis von CDU und CSU beheimatet ist“. Gerade den Mittelstand treibe die berechtigte
Sorge um, dass die von oben verordnete Verschiebung der CDU-Koordinaten sich negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes auswirkt. Er brauche verlässliche Rahmenbedingungen für seine Investitionen und das Schaffen von Arbeitsplätzen. „Wenn Deutschland aber ungesteuert und ohne Rücksicht auf den vorhandenen Fachkräftebedarf der Wirtschaft Menschen in die Sozialsysteme einwandern lässt, ist das genau das Gegenteil von einem positiven Investitionsklima.“ Volker Rode erklärte zu seinen Beweggründen für den Beitritt:„ Es wird Zeit, dass die Union wieder ihren Kompass findet und nicht nur diejenigen im Mittelpunkt stehen, die nur fordern, sondern auch die, die Leistungsträger aus dem Mittelstand, ob angestellt oder selbständig, die diese großzügige Unterstützung in unserem Land erst möglich machen“. (wg)