Speyer: Weniger Kirchensteuer – Dennoch plant Bistum Investitionen von 163 Millionen Euro

Ein Rückgang der Mitgliederzahlen bedeutet weniger Kirchensteuer – der demographische Wandel macht sich in der Katholischen Kirche bemerkbar. Das bekommt auch das Bistum Speyer zu spüren. Wie es heute in der Domstadt hieß, plant das Bistum dennoch mit Investitionen in Höhe von 163 Millionen Euro für 2020. Mehr als die Hälfte fließt demnach in die 70 Pfarreien. 9,5 Millionen sind für Schulen und Hochschulen eingeplant, knapp 13 Millionen werden laut Bistum für die Arbeit in sozialen Einrichtungen bereitgestellt. Wie es heisst, macht die Kirchensteuer rund 80 Prozent der Einnahmen des Bistums aus. (mho)