Walldorf: Diskussion um Inklusion geht weiter

Im Fall eines Walldorfer Jungen mit Downsyndrom, der von einem Gymnasium als Schüler abgelehnt wurde, wird weiter diskutiert. Nach Angaben des Behindertenbeauftragten der Landesregierung, Gerd Weimer, sei  jede Schulart für Inklusion verantwortlich. Wie es weiter heißt, könnten auch die Gymnasiallehrer keine Ausnahme für sich beanspruchen. Die Weigerung eines Walldorfer Gymnasiums, den geistig behinderten Jungen
in die fünfte Klasse aufzunehmen, sei beschämend. Das letzte Wort zur schulischen Zukunft des Kindes, hat  Kultusminister Andreas Stoch. Die Entscheidung soll in den nächsten Wochen fallen.