Weinheim: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen nach Evakuierung des „Miramar“ ein

Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat das Ermittlungsverfahren zur Evakuierung des Weinheimer Freizeitbades Miramar im vergangenen Dezember eingestellt. Damals hatten zahlreiche Gäste über Atemwegsreizungen und Luftnot geklagt. Insgesamt hatten sich 45 Personen vorübergehend in medizinische Betreuung begeben. Drei Personen wurden im Krankenhaus behandelt. Das Bad musste komplett geräumt werden. Messungen der Feuerwehr hatten keine Hinweise auf eine Schadstoffbelastung in der Luft erbracht, heißt es. Es könnte zudem keine im Verantwortungsbereich der Betreiberin liegende Ursache festgestellt werden.